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Leseunterricht 

„Leseunterricht” ist eine seit 2009 umgesetzte gesellschaftliche Maßnahme der Stiftung von Tygodnik Powszechny, deren Ziel ist, bei den jungen Menschen das Interesse für Literatur durch das Gespräch über ausgewählte Texte zu wecken. Der landesweite Zyklus der Workshops wurde als Diskussion der Teilnehmer mit hervorragenden Schriftstellern, Kritikern, Publizisten, Journalisten und Philosophen gedacht. Die Workshopleiter stellen Literatur als Quelle der Inspiration für das Gespräch über unsere Wirklichkeit und als Werkzeug dar, mit dem man über Phänomene, Probleme und Erfahrungen erfolgreich sprechen kann.

29.04.2018 (Sonntag ) 

Galerie Biuro Wystaw Artystycznych, ul. Długa 1 

14.00 Uhr 

 

Interpretiere „Akademia Pana Kleksa” erotisch, also über die Freiheit der Interpretation – Leseunterricht von Agnieszka Wolny-Hamkało unter der Schirmherrschaft von Tygodnik Powszechny.

 

Leseunterricht anhand „Akademia Pana Kleksa” von Jan Brzechwa und dem Essay von Piotr Sobolczyk „Gotycyzm – modernistyczny sobowtór odmieńca”.

Agnieszka Wolny-Hamkało – Autorin der Romane „Zaćmienie”, „41 utonięć” und „Moja córka komunistka”, literaturkritischen Skizzen „Inicjał z offu”, Kinderbücher, u.a. „Nikt nas nie upomni” und Theaterstücke – z.B. „Dzień dobry, wszyscy umrzemy”. Sie gab neun Gedichtbände heraus – letztens „Panama smile”. Kuratorin des Internationalen Festivals des Erzählens. Nominiert für den Literaturpreis Gdynia, den Preis der Öffnentlichen Medien Cogito und den Preis der Polnischen IBBY-Sektion. Feuilletonistin der Zeitschriften „Przegląd” und „Ryms”. Sie lebt in Breslau.

30.04.2018 ( Montag ) 

 

Galerie Biuro Wystaw Artystycznych, ul. Długa 1 

14.00 Uhr 

 

Stanisław Wyspiański „WYZWOLENIE” (Befreiung) – den Leseunterricht führt Dariusz Kosiński von Tygodnik Powszechny.

 

„Leseunterricht” ist eine seit 2009 umgesetzte gesellschaftliche Maßnahme der Stiftung von Tygodnik Powszechny, deren Ziel ist, bei den jungen Menschen das Interesse für Literatur durch das Gespräch über ausgewählte Texte zu wecken. Der landesweite Zyklus der Workshops wurde als Diskussion der Teilnehmer mit hervorragenden Schriftstellern, Kritikern, Publizisten, Journalisten und Philosophen gedacht. Die Workshopleiter stellen Literatur als Quelle der Inspiration für das Gespräch über unsere Wirklichkeit und als Werkzeug dar, mit dem man über Phänomene, Probleme und Erfahrungen erfolgreich sprechen kann.

 

Dariusz Kosiński ( 1966 geboren) – Theaterforscher und Performance-Künstler, Professor an der Abteilung für Performance der Polonistik der Jagellonenuniversität in Krakau. In den Jahren 2010–2013 Programmleiter des Jerzy-Grotowski-Instituts in Breslau. Seit 2014 stellvertretender Leiter des Zbigniew-Raszewski-Theaterinstituts in Warschau. Wichtigste Veröffentlichungen: „Polski teatr przemiany” (Breslau 2007), „Teatra polskie. Historie”, (Warschau 2010), „Teatra polskie. Rok katastrofy” (Warschau 2012). Letztens hat er die Monographie „Grotowski. Profanacje” (Breslau 2015) und die Essaysammlung „Performatyka. W(y)prowadzenia” (Krakau 2016) herausgegeben. Seit Herbst 2016 ist er als Theaterkritiker und Publizist fester Mitarbeiter von „Tygodnik Powszechny”.

 

Veranstalter: Stifung von Tygodnik Powszechny.